Bei strahlendem Sonnenschein ist eine Gruppe Gläubiger der Einladung unserer Untergliederung gefolgt, um sich auf einen Weg der Hoffnung zu machen.
Das Heilige Jahr, das die katholische Kirche in diesem Jahr begeht, steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Die Gemeinden von Zell bis Leinach haben dieses Thema für ihren Weg durch die Fastenzeit auf Ostern hin aufgenommen und sind einigen Hoffnungsspuren gefolgt. Der Weg führte die Teilnehmenden vom Erlabrunner Friedhof aus an fünf Stationen durch die Weinberge. An markanten Wegpunkten wie dem Lebensbaum folgte die Gruppe den thematisch gestalteten Impulsen von „hoffnungslos“ zu „hoffnungsreich“. Dazwischen war Zeit zu Stille, Austausch und Gespräch und zum gegenseitigen Kennenlernen.
Ein herzliches Danke geht an das Team der Ehrenamtlichen, die mit ihren Gedanken diesen Samstagnachmittag zu einem Hoffnungstag gemacht haben.